Nomadentum

Die Berggemeinde Visperterminen liegt über dem Eingang ins Seitental, welches nach Zermatt und Saas-Fee führt.

Die Hauptsiedlung liegt 1’370m ü. M. hoch über der Stadt Visp, im Oberwallis, dem deutschsprachigen Teil des Kanton Wallis. Die Fläche ist gross und reicht vom Talgrund von 650m bis auf 2`000m ü. M. Die Alpweiden reichen gar bis hinauf auf 2`600m ü. M.

Bis zu Beginn der 70er Jahre lebten die Einwohner von Visperterminen, die "TerbinerInnen", dem Zyklus der bäuerlichen Arbeit folgend, von Grund bis Grat. Dreizehn gut erhaltene idyllische Weiler zeugen noch heute von diesem harten Nomadenleben, welches die Bewohner eines der grössten Oberwalliser Bergdörfer die letzten Jahrhunderte zu ihrem Überleben führten. 

Die Spuren dieses Nomadenlebens finden sich überall und haben die Landschaft stark geprägt. Jeder Weiler hat noch heute seine eigene Kapelle, seinen "Driel" (alte Traubenpresse) oder seine Brennstube.

Gerne stellen wir vom Tourismusbüro einen individuellen Gruppenausflug für Sie zusammen, auf der Sie dieses Nomadenleben kennen lernen. Erleben sie spannende Momente auf einer geführten Tour und erfahren, wie man früher gelebt und gearbeitet hat.

Melden Sie sich am besten telefonisch im Tourismusbüro unter der Telefonnummer +41 (0)27 948 00 48 für ein unverbindliches Angebot. 


 

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